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SPÖ-Linke News

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Bundesweites Aktionstreffen der SPÖ-Linken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: SPÖ-Linke   
Freitag, den 08. Januar 2010 um 18:07 Uhr

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Auf nach Linz!


Die Wirtschaftskrise und deren Auswirkungen stellen die ArbeiterInnenbewegung vor schwierige Aufgaben. Während Kurzarbeit, Betriebsschließungen, Entlassungen und Arbeitslosigkeit für viele ArbeitnehmerInnen zum Alltag geworden sind, stellt sich immer mehr die Frage, wer denn nun für diese Krise bezahlen wird.


Die Wirtschaftskrise und deren Folgekosten haben ein Loch von 11 Mrd Euro in den Staatshaushalt gerissen und dieses Geld soll in den nächsten Jahren eingespart werden. Von bürgerlicher Seite wird schon laut über die Anhebung der Mehrwertsteuer und die Senkung von Sozialausgaben nachgedacht. Uns so zeigt sich immer deutlicher, dass wir vor großen Verteilungskämpfen stehen.


Die SPÖ ist darauf nicht vorbereitet. Ideologisch und personelle abgewirtschaftet mit einem Bundeskanzler der sich der Politik der ÖVP unterordnet, hat sich die SPÖ in den letzten 2 Jahren noch mehr von den Interessen der ArbeitnehmerInnen entfernt und kann den Angriffen auf die Errungenschaften der ArbeiterInnenbewegung nichts entgegen halten.


Wir sind der Meinung, dass es eine starke linke Kraft braucht um diesen Verteilungskämpfen entgegen zu treten. Ansonsten werden die Krise und deren Folgekosten auf uns alle abgewälzt werden. Es braucht einen fundamentalen Neustart in der SPÖ, den wir erkämpfen und gestalten müssen, ansonsten droht eine weitere Schwächung der ArbeiterInnenbewegung und ein Erstarken der rechten Parteien.


Dabei wollen wir nicht tatenlos zusehen. Wir wollen nicht resignieren und uns ins „Privatleben“ zurückziehen. Wir sehen uns in der Tradition einer kämpferischen ArbeiterInnenbewegung und wollen für eine Welt eintreten in der das Wohl der Menschen das Maß aller Dinge ist.


Deshalb treffen wir uns am 10. April in Linz zum bundesweiten Aktionstreffen der SPÖ-Linken. Dort wollen wir uns beraten, diskutieren und die Schritte für die nächsten Monate planen.

 

Freundschaft!


Tagesordnung:

* Was ist die SPÖ-Linke? Was will sie? Allgemeine Diskussion
* Wie bauen wir die SPÖ-Linke auf? Welche Kampagne organisieren wir nach der Konferenz? Berichte aus den Bundesländern
* Wie soll die SPÖ-Linke strukturiert sein?
* Wahl der SprecherInnen


Abendveranstaltung: ArbeiterInnenliedersingen mit Angelika Sacher & Klaus Bergmaier

Anmeldungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder online.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. März 2010 um 21:40 Uhr
 
SPÖ-Linke begrüßt Denkfabrik als "äußert wichtigen Schritt" und nimmt aktiv teil PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: SPL   
Dienstag, den 12. Januar 2010 um 10:53 Uhr

Anlässlich des morgen stattfindenden Kick-Offs der "Denkfabrik" gibt die SPÖ-Linke ihre aktive Teilnahme und volle Unterstützung für das ambitionierte Projekt des SJ-Vorsitzenden Wolfgang Moitzi bekannt.

"Die Denkfabrik ist ein äußerst wichtiger Schritt im Erneuerungsprozess der Partei, wir begrüßen das und nehmen aktiv daran teil." Zahlreiche Mitglieder und AktivistInnen der SPÖ-Linke wie z.B. Erwin Buchinger und Rudolf Fußi werden aktiv an der Denkfabrik teilnehmen und versuchen einen wertvollen Beitrag zur Neuausrichtung der SPÖ zu leisten.

KICK OFF Denkfabrik

Mittwoch, 13.1.2009

Rabenhoftheater, Wien, Beginn: 19 Uhr

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. März 2010 um 19:48 Uhr
 
Politischer Auftakt ins Jahr 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: RF   
Freitag, den 08. Januar 2010 um 10:54 Uhr

Politischer Auftakt ins Jahr 2010 der SP-Linke

Podiumsdiskussion "Warum die SPÖ linke Politik braucht"

Es diskutieren: Barbara Blaha (ehem. ÖH-Vorsitzende, Leiterin Momentum),Erwin Buchinger (Behindertenanwalt, Sozialminister a.D.), Kurt Flecker (Landtagspräsident Stmk), Werner Schneyder (Kabarettist, Journalist), Rudolf... Fußi (SPÖ-Linke)

Moderation: Peter Huemer (Journalist, Publizist)

Ein hochkarätiges Podium diskutiert und versucht neue Wege anzudenken. Sei mit dabei!

Podiumsdiskussion "Warum die SPÖ linke Politik braucht"
Die Zukunft der Sozialdemokratie ist links!
Zeit:Mittwoch, 27. Januar 2010 19:30
Ort:wirtschaftsmuseum, 1050 Wien, Vogelsanggasse 36
 
Faymann-Rede: Mutlos, visionslos, enttäuschend PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: RF   
Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 10:26 Uhr

 

SPÖ-LINKE: Faymann-Rede: Visionslos, mutlos, enttäuschend
Utl.: Verteilungsgerechtigkeit muss endlich in den Mittelpunkt roter Politik gestellt werden
 
In einer ersten Reaktion stellt Rudolf Fußi, Sprecher der SPÖ-Linke zur heutigen Rede des Bundeskanzlers fest: „Die Rede war noch visionsloser als befürchtet. Das Aufzählen von Bekanntem, Runterspulen von Statistiken und nichtssagendem Politsprech,  keine Visionen für die Zukunft, Schönfärberei im Bereich der Jugendarbeitslosigkeit, aalglatter Schönwettersprech ohne Substanz. Daher ist es für uns umso wichtiger in der Partei den Kampf für einen Politikwechsel mit aller Kraft zu führen, damit endlich die Frage der Verteilungsgerechtigkeit in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt wird. Nur so hat die SPÖ eine Existenzberechtigung und eine Chance wieder an die Seite der Menschen zurückzukehren.“
 
 
1 Jahr Faymann - 1 Jahr mutlose ÖVP-Politik für Banken und Konzerne PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rudi Fußi   
Dienstag, den 01. Dezember 2009 um 05:58 Uhr

Utl.: www.spoe-linke.at online / Petition für linke Politik startet

 
Pünktlich zum Jahrestag der Regierung Faymann geht die SPÖ-Linke nun in die Offensive. Unter www.spoe-linke.at wird zur Unterzeichnung einer Petition für eine linke Politik der SPÖ aufgerufen. Die Petition ist ab sofort abrufbar und stellt Fragen der Verteilungsgerechtigkeit, des Sozialstaates, der Jugend, Solidarität und Antirassismus in den Mittelpunkt. Die Partei müsse sich resozialdemokratisieren , redemokratisieren und zur Politik für die Lohnabhängigen des Landes zurückkehren.
 
SPÖ-Linke-Sprecher Fußi: „1 Jahr Faymann ist 1 Jahr mutlose ÖVP-Politik für Banken und Konzerne. 1 Jahr visionsloses Verwalten statt Gestalten. 1 Jahr der Wahldebakel und Ratlosigkeit.“ Die SPÖ habe völlig den Bezug zur Lebensrealität der Menschen verloren und verstehe sich nur mehr als Wahlverein, dessen Ziel Macht und Posten und nicht mehr die Durchsetzung sozialdemokratischer Inhalte sei.
 
„Egal ob in Fragen EU (Leserbrief, EU-Postendebakel), Bildung (Zick-zack-Kurs bei Studenten), Soziales (Mindestsicherung 12 vs 14 Monate), Asyl (Zogaj), Fremdenrecht (Novelle des rassistischen Fremdenrechts):  Die SPÖ hat in diesen Fragen ein erschütterndes Bild vermittelt. Die einzigen Konstanten in der derzeitigen SPÖ-Politik sind die massive Verschwendung von Steuergeld für Inserate um den Boulevard gütig zu stimmen und eine Feigheit vor dem Juniorpartner, wenn es um die Anliegen der sozial Schwachen in diesem Lande geht. Anstatt die sozial Schwachen zu verteidigen, die für die Krise nichts können, rückt Faymann lieber zur Verteidigung der Banken und Konzerne aus“, so Fußi abschließend.
 
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